Schüler treffen Studenten!

Unter dem Motto „Wege nach dem Abitur! Wege zum Studium!“ fand für die Schülerinnen und Schüler unserer Kursstufe 1 ein etwas anders gestalteter Schulltag mit Frau Schieser von der Agentur für Arbeit sowie vier Studienbotschaftern statt.

Den Auftakt zu diesem Vormittag gestaltete Frau Schieser von der Agentur für Arbeit. In ihrem Vortrag nahm sie die AMGlerinnen und AMGler mit auf die Reise durch das Labyrinth der vielfältigen Berufs- und Studienmöglichkeiten. So kristallisierte es sich heraus, dass die Berufsfindung eine Managementaufgabe in eigener Sache sei! Was würde, hätte, könnte oder sollte ich jetzt am besten tun, um die „richtige“ Entscheidung zu treffen? Eine abschließende Antwort auf all diese Fragen konnte sie den Schülerinnen und Schülern natürlich auch am Ende ihres Vortrags nicht geben, aber viele wertvolle Tipps, wie die individuelle Berufswahl organisiert und vorangetrieben werden kann.

Zudem gab sie Einblicke in die Welt der dualen Hochschulen sowie zu unterschiedlichen Hochschularten. Die unglaubliche Zahl von ca. 20 000 Studiengängen, davon ungefähr 8 000 Masterstudiengängen, verdeutlicht, wie immens die Vielfalt für den heutigen Studienanwärter ist, und wie schwierig der Entscheidungsprozess hin zum individuellen Berufsweg sein kann.

Im Anschluss an diesen sehr informativen Vortrag berichteten die Studienbotschafter Carolin (Lehramt), Tamara (Fahrzeug- und Motorentechnik, Technologiemanagement), Carina (Gesundheitsökonomie) und Luisa (Infrastrukturmanagement) von ihrem persönlichen Weg hin zum Studium und gaben auf sympathische Art und Weise praktische Informationen aus erster Hand zum Thema „Bewerbung und Zulassung“ sowie Finanzierungsmöglichkeiten. Weitere Schwerpunktthemen ihres Vortrages waren Bewerbungsauflagen, Orientierungshilfen und die Möglichkeiten eines Brückenjahres in Form eines FSJ, FÖJ oder Bundesfreiwilligendienstes. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es sei, sich über eigene Werte, Ziele, Interessen, aber auch Fähigkeiten Gedanken zu machen und diese Vorstellungen auch zu überprüfen.

Nach dem Vortrag im Plenum erhielten die Schülerinnen und Schüler abschließend die Möglichkeit, sich in Kleingruppen noch einmal speziell mit einem für sie interessanten Referenten auseinanderzusetzen und diesen detailliert zu befragen. Vielen Dank den Referenten für einen „etwas anders gestalteten“ Schullalltag!

nach oben