Englandfahrt 2026

Sechs Tage voller Eindrücke, Entdeckungen und britischem Flair

Vom 12. bis 17. Juli hieß es für alle 9. Klassen des Albertus-Magnus-Gymnasiums: See you in England! Die traditionelle Englandfahrt führte die Schülerinnen und Schüler nach Rochester in der Grafschaft Kent und bot weit mehr als nur einen Tapetenwechsel. Durch die Unterbringung in Gastfamilien wurde die englische Sprache ganz selbstverständlich Teil des Alltags – ob beim gemeinsamen Abendessen, im Gespräch mit den Gastgebern oder unterwegs in den Städten. So konnten die Jugendlichen das Leben in Großbritannien aus erster Hand erleben und gleichzeitig ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen erweitern.

Von Rochester aus standen abwechslungsreiche Ausflüge auf dem Programm. Ein besonderes Naturerlebnis erwartete die Gruppe an den berühmten weißen Kreidefelsen bei Eastbourne. Bei einer Wanderung entlang der imposanten Steilküste boten sich beeindruckende Ausblicke über den Ärmelkanal – ein Moment, den viele sicher noch lange in Erinnerung behalten werden.

Großstadtflair erlebten die Schülerinnen und Schüler während ihrer zwei Tage in London. Zwischen Buckingham Palace, Big Ben, Tower Bridge und Covent Garden wurde die britische Hauptstadt erkundet, deren Sehenswürdigkeiten vielen bereits aus dem Englischunterricht vertraut waren. Besonders spannend war es, das Gelernte nun im echten Leben wiederzufinden und die eigenen Englischkenntnisse beim Bestellen, Nachfragen oder Einkaufen ganz selbstverständlich einzusetzen. Auch Zeit, die Stadt in kleinen Gruppen auf eigene Faust zu entdecken, durfte dabei nicht fehlen.

Zum Abschluss führte die Reise nach Canterbury. Die historischen Gassen, gemütlichen Plätze und die beeindruckende Kathedrale boten einen stimmungsvollen Ausklang der Woche und rundeten die vielfältigen Eindrücke der Fahrt ab.

Mit vielen neuen Erfahrungen, unzähligen Fotos und jeder Menge gemeinsamer Erinnerungen kehrten die 9. Klassen schließlich nach Hause zurück. Die Englandfahrt bot nicht nur spannende Einblicke in Kultur, Geschichte und Alltag Großbritanniens, sondern stärkte auch den Zusammenhalt innerhalb der Klassen – und machte Lust darauf, die englische Sprache auch künftig selbstbewusst anzuwenden.