Unser Ziel war der Schulbauernhof Gut Hohenberg in Albersweiler, wo wir uns die ganze Woche über aufhalten wollten.
Der erste Tag begann noch nicht sehr vielversprechend. Bei Regenwetter stiegen wir in den Zug, verpassten in Landau unseren Anschluss und mussten fast eine Stunde auf den nächsten Zug warten. In Albersweiler erwartete uns zum Glück Sarah mit einem Transporter, mit dem sie unser Gepäck zum Bauernhof transportierte. Auf dem Fußmarsch dorthin verstanden wir erst recht, warum das nötig gewesen war. Teilweise knöcheltief sanken wir in den matschigen Waldboden ein und rutschten mehr, als dass wir gingen, über wässrige Wiesen.
Auf dem Bauernhof angekommen erwartete uns ein leckeres Mittagessen und wir lernten schon manche Betreuer und Betreuerinnen kennen. Und da es auf einem Bauernhof immer viel zu tun gibt, durften wir gleich nach dem Essen kräftig mit anpacken. Die Menschenkette für den Holztransport sah von Weitem bestimmt lustig aus, für viele war das aber ein anstrengender Auftakt und sie waren froh, als es endlich vorbei war und die Zimmer bezogen werden konnten.





