Der Erdüberlastungstag ist der Tag, an dem „gerechnet" auf unseren Lebensstil in Deutschland, alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht wurden, die die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Der Termin rückt leider seit Jahren immer weiter nach vorne. Ab diesem Datum leben wir auf Kosten der Natur und zukünftiger Generationen.
Am Montag, den 4.5.26 versammelte sich die Schulgemeinschaft in einer kleinen Pause im Lichthof.
„Lasst uns zusammen für einen Moment die Erde feiern, die uns täglich bedingungslos nährt und beschenkt. Es ist kein Zufall, dass Urvölker von "Mutter Erde" sprechen, hat sie doch das gleiche Wesen: wir sind aus ihr geboren, wir sind Teil von ihr, sie ist unendlich gütig, nährend und gebend. Doch wie jede Mutter hat auch sie Kapazitätsgrenzen. Leider respektieren wir sie nicht und übergehen sie. Wir laugen sie aus bis sie nicht mehr kann. Die Erde ist nicht tote Materie, sie ist ein lebendiger Organismus, vielleicht der größte, und wir sind mittendrin ein Teil davon.“
Frau Huff, Leiterin der Nachhaltigkeits-AG
Im Anschluss sang ein Chor das Lied „Bele Mama" und alle konnten sich mit Hilfe von liebevoll gestalteten Plakaten über den Erdüberlastungstag, die planetare Grenzen und ihre Folgen informieren.
