Nach der gemeinsamen Bahnfahrt erreichten wir nach einem kurzen Fußweg unsere Jugendherberge. Schon auf dem Weg dorthin konnten wir viele Eindrücke sammeln: antike Mauern, alte Kirchen und die Porta Nigra – die berühmteste Sehenswürdigkeit, nämlich das Stadttor Triers.
Natürlich nutzten wir die Zeit sofort und besichtigten die ersten historische Orte, darunter die Konstantin-Basilika und das Amphitheater mit seinen vielen unterirdischen Gängen. Am Abend stand ein besonderer Punkt auf dem Programm: die Erlebnisführung in der Porta Nigra. Mit viel Humor und Charme zeigten uns die Führer, wie römische Soldaten dort lebten und Wache hielten. Ein besonderes Highlight war für viele der Moment, als wir selbst in die Rolle der römischen Soldaten schlüpften und uns vor den Barbaren verteidigen sollten mit dem lauten Ruf von oben: „Barbaren!“ Wir fragten uns, was wohl die Passanten unten dachten.


